PRESSE

Giessener Anzeiger, La clemenza di Tito - Stadttheater Giessen, 05.12.2015 (Thomas Schmitz-Albohn)

Neu in Giessen ist die Sopranistin Nathalie Mittelbach von der Oper Bremen in der Hosenrolle des tragisch verliebten Sesto. Welch eine Kraft, welch eine Intensität gehen von dieser Sängerin aus. Sie ist das Kraftzentrum der ganzen Aufführung; gleichwohl verströmt ihr Sopran Herzenswärme und leuchtet die Seelenwinkel dieser zutiefst gespaltenen Figur aus. Einer der Höhepunkte des Abends ist ihre Arie "Parto, ma tu ben mio", in der sie die Seelenqualen und die innere Zerrissenheit des Sesto glaubwürdig zum Ausdruck bringt.

 


 

Der-neue-merker.eu, L'enfant et les sortilèges - Theater Basel, 02.04.2014 (Alice Matheson)

Wegen seiner Unartigkeit gegenüber seiner Mutter (Rita Ahonen) hat das Kind (ausgezeichnet: Nathalie Mittelbach) Hausarrest bekommen.

 


 

Basellandschaftliche Zeitung, L'enfant et les sortilèges - Theater Basel, 31.03.2014 (Alfred Ziltener)

Nathalie Mittelbach interpretiert das Kind mit schön timbriertem, frei fliessendem Mezzosopran.

 


 

Basler Zeitung, "BaZ hilft"-Weihnachtskonzert, 02.12.2013 (Graziella Kuhn)

Die junge Schweizer Mezzosopranistin Nathalie Mittelbach sorgte mir ihrer Darstellung und Stimmfärbung in Gioachino Rossinis "Cruda sorte!" aus "L' Italiana in Algeri" für Begeisterungsstürme.

 


 

Theaterkritik.ch, De rerum natura - Theater Basel, 18.10.2013 (Alfred Ziltener)

Umso mehr überzeugen dafür die Sopranistin [...] und vor allem Nathalie Mittelbach, die ihren vollen, metallisch leuchtenden Mezzosopran stilsicher führt.

 


 

Tages Woche, De rerum natura - Theater Basel, 17.10.2013 (Jenny Berg)

Vorsichtig rücken manche näher, als Nathalie Mittelbach, neues Mitglied des Opernstudios, mit ihrem wunderbar warmen, voll und rund schwingenden Mezzosopran aus "Il Trionfo del tempo e del disinganno" singt.

 


 

Nürnberger Nachrichten, Wagner Wesendonck, 13.06.2013 (JV)

Nathalie Mittelbach, die die fünf Gedicht-Vertonungen, die Richard Wagner für seine Geliebte Mathilde Wesendonck verfasst hatte, gestaltete, verfügt über einen klaren, durch alle Lagen sehr fülligen und tragenden Mezzosopran.

 


 

Musicalamerica.com, Wettbewerb Das Lied, 03.03.2013 (Rebecca Schmid)

Nathalie Mittelbach machte einen besonders starken Eindruck mit ihrem dunklen Timbre, ihrer Fähigkeit sich zwischen den orientalischen Farben Ravels und der märchenhaften Ironie Mahlers zu bewegen und ihre Gestik natürlich einzusetzen.“  

 


 

Tagesspiegel, Wettbewerb Das Lied, 25.02.2013 (Christiane Tewinkel)

Immer wieder merkt man unterdessen auf, zum Beispiel weil Sänger und Pianist außerordentlich sensibel auf harmonische Eintrübungen und Aufhellungen reagieren […]. Oder weil die Timbres faszinierend sind, das der Mezzosopranistin Nathalie Mittelbach aus der Schweiz etwa, die ihre Stimme nur eben anzuticken scheint, schon geht sie zu üppiger Blüte auf.

 


 

Neue Musik Zeitung, Opernkonzert, 23.08.2012 (Juan Martin Koch)

Nathalie Mittelbach glühte in Händels "Where shall I fly" vor Intensität und auch sprachlich gut kontrollierter Präsenz.

 


 

Neumarkter Nachrichten, Rilling: Bach h-Moll Messe, 30.07.2012 (Jürgen Dennerlohr)

Schon die erste Arie der Messe mit Nathalie Mittelbach und Kateryna Kasper war einer der Höhepunkte des Abends. Am Ende gab es stehende Beifallsbekundungen für Chor, Orchester und Solisten.

 


 

Cannstatter Zeitung, Rezital Cannstatt, 25.02.2012 (Rolf Wenzel)

Ja, so muss es klingen, wenn zwei junge “Meistersingerinnen“ mit romantischen Liedern von Felix Mendelssohn-Bartholdy ihren Liederabend beginnen: Makellos klar und hell stieg Eichendorffs „Gruss“ and die Liebste auf, durchweht von der lächelnden Ironie der Sopranistin Raphaela Papadakis und lebensfroh getragen vom farbigen Klang der strahlenden Stimme der Mezzosopranistin Nathalie Mittelbach. […] Für Abwechslung sorgten immer wieder die köstlichen Duette, zum Beispiel Friedrich Rückerts Tanzlied, bei dem Mittelbach in einer Hosenrolle sich von der schelmischen Papadakis zusehends aufheitern liess. Aber auch einzeln boten die Damen wunderbare Tonkunst. Ihre Musikalität und klare Artikulation und ihr Sinn für feine Nuancen im Ausdruck entzückten das begeistere Publikum.

 


 

Neumarkter Nachrichten, IMA Rezital, 25.07.2011 (Uwe Mitsching)

Sehr überzeugend danach Nathalie Mittelbach, die die Unruhe von Schuberts "An mein Herz" bewegend umsetzt und ihre Reynaldo-Hahn-Nummer flüssig und sängerisch perfekt darbietet.

 


 

Augsburger Allgemeine, Pergolesi Stabat Mater, 31.05.11 (Daniela Tiggemann)

Traumhaft trauervoll gelang den beiden jungen Sängerinnen die Arien und Duette mit ihren zart verschlungenen Melodien. Beherrscht schmerzlich im Ausdruck war dabei vor allem der samtene, elegische Mezzo der Schweizerin Nathalie Mittelbach, die souverän die schwierigen Intervalle beherrschte und sensibel den Gesamtklang mit ihrer schönen Stimme beeinflusste. Ihr Zeitgefühl schenke dem Werk ergreifende Ruhe.

 


 

Augsburger Allgemeine, Humperdinck Hänsel und Gretel Augsburg, 20.12.2009 (Stephanie Knauer)

Bewundernswert sangen und agierten vor allem die ausgelassenen, hochbegabten „Kinder“: [...] Nathalie Mittelbach als ungehemmt-nasewesiser Bruder mit wunderschönem Mezzo.

 


 

Süddeutsche Zeitung, Mendelssohn Athalie München, 29.05.2009 (Johannes Rubner)

In den Soli [Magdalena Hinterdobler, Nathalie Mittelbach, Sophie Harmsen] und im verbindenden Text, fand das Stück seinen eigentlichen Raum, sich zu entwickeln und die Story vom blutigen Ende der Multi-Mörderin Athalia angemessen zu illustrieren.