PRESSE

Das Opernglas, Rigoletto - Theater Flensburg, 19.10.19 (G. Helbig)

Ein Sonderlob gebührt Nathalie Mittelbach, die als Einspringerin kurzfristig die Rollen der Maddalena und Giovanna mit blitzsauberem Mezzosopran und viel Spielfreude übernahm.

 

 


 

Online Musik Magazin (OMM), Der Rosenkavalier – Theater Bremen, 20.09.19 (Bernd Stopka)

Die Leidenschaftlichkeit zu Beginn des ersten Aktes zeigt sich heftig erotisch – genau so, wie die Musik komponiert wurde und hier auch klingt. Gleich mit den ersten Tönen „Wie du warst! Wie du bist!“ singt sich Nathalie Mittelbach als Octavian in die Herzen. Diese samtig-edle Klangfülle, diese bis ins Detail ausgereifte Technik, die ihr eine Ausgestaltung erlaubt, die an Intensität, Klangschönheit, üppig strömender Wärme und klangvoller Leichtigkeit nichts zu wünschen übriglässt, erscheint geradezu überirdisch. Bravissima!

http://www.omm.de/veranstaltungen/musiktheater20192020/HB-der-rosenkavalier.html

 


 

Neue Musikzeitung (NMZ), Der Rosenkavalier – Theater Bremen, 22.09.19 (Joachim Lange)

Dieses mutige (und in Dresden oder Wien nur schwer vorstellbare) Rosenkavalier-Experiment bezieht einen Gutteil seine Wirkung aus dem fabelhaft präzisen Spiel der Protagonisten. […] Stimmlich von Anfang an hochsouverän verwandelt sich Nathalie Mittelbach als Octavian den männlichen Habitus ihrer Rolle immer überzeugender an.

https://www.nmz.de/online/massenentlassung-in-wien-ein-analytisch-kalter-rosenkavalier-von-frank-hilbrich-am-theater-br

 


 

Nordwest Zeitung (nwz online), Der Rosenkavalier – Theater Bremen, 23.09.19 (Wolfgang Denker)

Nathalie Mittelbach ist ein schönstimmiger Octavian, der seine Lebens- und Liebesgier kaum zu zügeln weiß. […] Das Terzett im 3. Akt gelingt den drei Sängerinnen so traumhaft schön, dass man Zeit und Raum vergisst.

https://www.nwzonline.de/kultur/bremen-premiere-mehr-triebe-und-aengste-als-gefuehle_a_50,5,3929345056.html

 


 

IOCO Kultur im Netz, Der Rosenkavalier – Theater Bremen, 22.9.19 (Thomas Birkhahn)

Schon zu Beginn des Dramas wird deutlich, dass die Marschallin und Oktavian nicht zusammen passen. Eine erste Entfremdung setzt sehr früh nach ihrer Liebesnacht ein. „Er muss nicht alles wissen“ singt die Marschallin, zum Leidwesen Oktavians, dessen jugendliches Draufgängertum sehr überzeugend von Natalie Mittelbach verkörpert wird. […] Was das Theater Bremen hier geboten hat, war musikalisch und szenisch auf höchstem Niveau! Die Sänger haben durchweg stimmlich überzeugt, mit guter Textverständlichkeit und sehr engagiertem Schauspiel.

https://www.ioco.de/2019/09/23/bremen-theater-bremen-der-rosenkavalier-richard-strauss-ioco-kritik-22-09-2019/

 


 

Radio Bremen, Der Rosenkavalier – Theater Bremen, 21.09.19 (Christine Gorny)

Der 17-jährige Octavian war bei Strauss ja noch nicht im Stimmbruch und wird darum immer mit einem Mezzosopran besetzt. In dieser Inszenierung ist es Nathalie Mittelbach mit ihrem warmen Mezzosopran in der schwierigen Titelrolle. Daneben ragten aber auch Nadine Lehner heraus […] als Feldmarschallin Marie Terese und Patrick Zielke als Baron Ochs […]. Wobei das gesamte Ensemble zu loben ist. Alle Stimmen haben bestens miteinander harmoniert und waren doch gut zu unterscheiden.

https://m.radiobremen.de/bremenzwei/rubriken/theater/der-rosenkavalier100.html

 


 

Weser Kurier, Der Rosenkavalier – Theater Bremen, 22.09.19 (Gerhart Asche)

Vor allem aber bietet das Bühnenbild viel Raum für die Expressive, intensive Art der Personenführung, mit der Hilbrich die Geschichte erzählt. Wobei die Sänger sich allesamt als Singschauspieler von Format profilieren. […] Nathalie Mittelbach überzeugt als ein Octavian von gesanglich stürmischem Temperament und zieht für ihren doppelten Rollenwechsel (eine Frau spielt einen Mann, der wiederum eine Frau spielt) alle schauspielerischen Register.

 


 

Süddeutsche Zeitung, Die tote Stadt - Theater Bremen, 14.05.2019 (Julia Spinola)

Das junge Ensemble überzeugt. [...] Nerita Pokvytyté als Marie, Birger Radde als Frank und Nathalie Mittelbach als Brigitta machen das junge, wohltuend schlank und textverständlich singende Ensemble komplett.

 


 

Neue Musikzeitung, Die tote Stadt - Theater Bremen, 13.05.2019 (Ute Schalz-Laurenze)

Die Haushälterin Brigitta verlässt Paul und widmet sich Kindern, die ihre religiöse Erziehung brav vorstellen (intensiv Nathalie Mittelbach).

 


 

Opern Welt, Lulu - Theater Bremen, 03.2019 (Gerhart Asche)

Beachtlich auch die Leistungen des übrigen Ensembles: [...] Nathalie Mittelbach als Gräfin Geschwitz, deren warmer Mezzo vor dem Ende das Herz ergreift.

 


 

Nordwest-Zeitung, Lulu - Theater Bremen, 29.01.2019 (Wolfgang Denker)

Die musikalische Seite ist atemberaubend gut gelungen. [...] Beste Leistungen gibt es auch im restlichen Ensemble, darunter [...] Nathalie Mittelbach (Gräfin Geschwitz) [...].

 


 

Die deutsche Bühne, Lulu - Theater Bremen, 27.01.2019 (Klaus Kalchschmid)

[...] Stormann gelingt eine kluge Verdichtung der Pariser Gesellschaftsszene, bei der alle - Männer wie Frauen - Klone Schöns sind [...] die Geschwitz (intensiv: Nathalie Mittelbach) eingeschlossen. [...] Nach dem leidenschaftlichen Aufschrei der Gräfin Geschwitz - hier aus der Hintergrund durch Nathalie Mittelbach mit grosser Klangfülle hereinflutend - steht Lulu immer noch triumphierend lächelnd an der Rampe [...].

 


 

Concerti, Lulu - Theater Bremen, 27.01.2019 (Wolfgang Wagner)

Mit einem durchweg großartigen Sängerensemble zeigt Regisseur Marco Štorman Alban Bergs „Lulu“ in einem Spiegelkabinett. [...] Nathalie Mittelbach legte die Gräfin Geschwitz weniger zerbrechlich und pathologisch-zart an, als das sonst häufig geschieht. Wie sehr ihre Hilfsbereitschaft ins Autoaggressive neigt, ist ihr in dieser Interpretation deutlich bewusst und eine aktive Entscheidung.

 


 

Weser Kurier, The Rake´s Progress - Theater Bremen, 28.05.2018 (Iris Hetscher)

Nathalie Mittelbach hat als Baba die unattraktivste Musik zu singen, was sie mit viel Präzision tut. Sie erschafft mit ihrer Performance die stärkste Persönlichkeit des Stücks: Verachtet, aber nicht unterzukriegen.

 


 

Kreiszeitung, The Rake´s Progress - Theater Bremen, 28.05.2018 (Ute Schalz-Laurenze)

Den mitreissenden Kontrapunkt [...] bildet Nathalie Mittelbach als Türken-Baba im Outfit eines Affen, Toms unentwegt quasselnde und wütend um sich hauende Ehehälfte, die er schliesslich genervt umbringt.

 


 

Nordwest-Zeitung, The Rake´s progress - Theater Bremen, 29.05.2018 (Wolfgang Denker)

Dazu kommen die hervorragenden Leistungen von Nathalie Mittelbach als umwerfende Baba [...].

 


 

Straubinger Rundschau, Matthäuspassion - Kammerchor Straubing, 02.04.2017 (Kristian Kuhnle)

Die knapp drei Stunden des Musizierens wurden in der sehr gut besuchten Kirche, dank der Mitwirkenden und eines klug disponierenden Leiters, zu einem reinen Genuss. [...] Die Altistin Nathalie Mittelbach durfte eine der wohl schönsten Bach-Kompositionen überhaupt singen: "Erbarme dich". [...] Bei dieser Musik so, so wunderbar aufeinander abgestimmt wie bei dieser Aufführung, wünscht man sich, dass diese Arie einfach nicht mehr aufhört.

 


 

Osnabrücker Zeitung, Il Barbiere di Siviglia - Theater Bremen, 24.10.2016 (Ute Schalz-Laurenze)

Der Abend lebt dabei vor allem von der Präsenz und der Gesangskunst der Sänger. An diesem Abend haben wir ein beglückendes Mass an Bel Canto erfahren [...] Nathalie Mittelbach ergänzt das Ensemble als Berta.

 


 

Giessener Anzeiger, La clemenza di Tito - Stadttheater Giessen, 05.12.2015 (Thomas Schmitz-Albohn)

Neu in Giessen ist die Sopranistin Nathalie Mittelbach von der Oper Bremen in der Hosenrolle des tragisch verliebten Sesto. Welch eine Kraft, welch eine Intensität gehen von dieser Sängerin aus. Sie ist das Kraftzentrum der ganzen Aufführung; gleichwohl verströmt ihr Sopran Herzenswärme und leuchtet die Seelenwinkel dieser zutiefst gespaltenen Figur aus. Einer der Höhepunkte des Abends ist ihre Arie "Parto, ma tu ben mio", in der sie die Seelenqualen und die innere Zerrissenheit des Sesto glaubwürdig zum Ausdruck bringt.

 


 

Der-neue-merker.eu, L'enfant et les sortilèges - Theater Basel, 02.04.2014 (Alice Matheson)

Wegen seiner Unartigkeit gegenüber seiner Mutter (Rita Ahonen) hat das Kind (ausgezeichnet: Nathalie Mittelbach) Hausarrest bekommen.

 


 

Basellandschaftliche Zeitung, L'enfant et les sortilèges - Theater Basel, 31.03.2014 (Alfred Ziltener)

Nathalie Mittelbach interpretiert das Kind mit schön timbriertem, frei fliessendem Mezzosopran.

 


 

Basler Zeitung, "BaZ hilft"-Weihnachtskonzert, 02.12.2013 (Graziella Kuhn)

Die junge Schweizer Mezzosopranistin Nathalie Mittelbach sorgte mir ihrer Darstellung und Stimmfärbung in Gioachino Rossinis "Cruda sorte!" aus "L' Italiana in Algeri" für Begeisterungsstürme.

 


 

Theaterkritik.ch, De rerum natura - Theater Basel, 18.10.2013 (Alfred Ziltener)

Umso mehr überzeugen dafür die Sopranistin [...] und vor allem Nathalie Mittelbach, die ihren vollen, metallisch leuchtenden Mezzosopran stilsicher führt.

 


 

Tages Woche, De rerum natura - Theater Basel, 17.10.2013 (Jenny Berg)

Vorsichtig rücken manche näher, als Nathalie Mittelbach, neues Mitglied des Opernstudios, mit ihrem wunderbar warmen, voll und rund schwingenden Mezzosopran aus "Il Trionfo del tempo e del disinganno" singt.

 


 

Nürnberger Nachrichten, Wagner Wesendonck, 13.06.2013 (JV)

Nathalie Mittelbach, die die fünf Gedicht-Vertonungen, die Richard Wagner für seine Geliebte Mathilde Wesendonck verfasst hatte, gestaltete, verfügt über einen klaren, durch alle Lagen sehr fülligen und tragenden Mezzosopran.

 


 

Musicalamerica.com, Wettbewerb Das Lied, 03.03.2013 (Rebecca Schmid)

Nathalie Mittelbach machte einen besonders starken Eindruck mit ihrem dunklen Timbre, ihrer Fähigkeit sich zwischen den orientalischen Farben Ravels und der märchenhaften Ironie Mahlers zu bewegen und ihre Gestik natürlich einzusetzen.“

 


 

Tagesspiegel, Wettbewerb Das Lied, 25.02.2013 (Christiane Tewinkel)

Immer wieder merkt man unterdessen auf, zum Beispiel weil Sänger und Pianist außerordentlich sensibel auf harmonische Eintrübungen und Aufhellungen reagieren […]. Oder weil die Timbres faszinierend sind, das der Mezzosopranistin Nathalie Mittelbach aus der Schweiz etwa, die ihre Stimme nur eben anzuticken scheint, schon geht sie zu üppiger Blüte auf.

 


 

Neue Musik Zeitung, Opernkonzert, 23.08.2012 (Juan Martin Koch)

Nathalie Mittelbach glühte in Händels "Where shall I fly" vor Intensität und auch sprachlich gut kontrollierter Präsenz.

 


 

Neumarkter Nachrichten, Rilling: Bach h-Moll Messe, 30.07.2012 (Jürgen Dennerlohr)

Schon die erste Arie der Messe mit Nathalie Mittelbach und Kateryna Kasper war einer der Höhepunkte des Abends. Am Ende gab es stehende Beifallsbekundungen für Chor, Orchester und Solisten.

 


 

Cannstatter Zeitung, Rezital Cannstatt, 25.02.2012 (Rolf Wenzel)

Ja, so muss es klingen, wenn zwei junge “Meistersingerinnen“ mit romantischen Liedern von Felix Mendelssohn-Bartholdy ihren Liederabend beginnen: Makellos klar und hell stieg Eichendorffs „Gruss“ and die Liebste auf, durchweht von der lächelnden Ironie der Sopranistin Raphaela Papadakis und lebensfroh getragen vom farbigen Klang der strahlenden Stimme der Mezzosopranistin Nathalie Mittelbach. […] Für Abwechslung sorgten immer wieder die köstlichen Duette, zum Beispiel Friedrich Rückerts Tanzlied, bei dem Mittelbach in einer Hosenrolle sich von der schelmischen Papadakis zusehends aufheitern liess. Aber auch einzeln boten die Damen wunderbare Tonkunst. Ihre Musikalität und klare Artikulation und ihr Sinn für feine Nuancen im Ausdruck entzückten das begeistere Publikum.

 


 

Neumarkter Nachrichten, IMA Rezital, 25.07.2011 (Uwe Mitsching)

Sehr überzeugend danach Nathalie Mittelbach, die die Unruhe von Schuberts "An mein Herz" bewegend umsetzt und ihre Reynaldo-Hahn-Nummer flüssig und sängerisch perfekt darbietet.

 


 

Augsburger Allgemeine, Pergolesi Stabat Mater, 31.05.11 (Daniela Tiggemann)

Traumhaft trauervoll gelang den beiden jungen Sängerinnen die Arien und Duette mit ihren zart verschlungenen Melodien. Beherrscht schmerzlich im Ausdruck war dabei vor allem der samtene, elegische Mezzo der Schweizerin Nathalie Mittelbach, die souverän die schwierigen Intervalle beherrschte und sensibel den Gesamtklang mit ihrer schönen Stimme beeinflusste. Ihr Zeitgefühl schenke dem Werk ergreifende Ruhe.

 


 

Augsburger Allgemeine, Humperdinck Hänsel und Gretel Augsburg, 20.12.2009 (Stephanie Knauer)

Bewundernswert sangen und agierten vor allem die ausgelassenen, hochbegabten „Kinder“: [...] Nathalie Mittelbach als ungehemmt-nasewesiser Bruder mit wunderschönem Mezzo.

 


 

Süddeutsche Zeitung, Mendelssohn Athalie München, 29.05.2009 (Johannes Rubner)

In den Soli [Magdalena Hinterdobler, Nathalie Mittelbach, Sophie Harmsen] und im verbindenden Text, fand das Stück seinen eigentlichen Raum, sich zu entwickeln und die Story vom blutigen Ende der Multi-Mörderin Athalia angemessen zu illustrieren.